Im Zentrum ihrer Forschung stehen dabei insbesondere vertrags-, kartell- und daten(schutz)rechtliche Fragestellungen, die sich im Kontext der digitalen und datengetriebenen Ökonomie u.a. aus dem Einsatz von Algorithmen und Systemen künstlicher Intelligenz, digitalen Gütern und Dienstleistungen sowie plattformbasierten Geschäftsmodellen ergeben.

  • Zu den Vorschlägen der EU-Kommission für eine Europäische Datenstrategie

    Auf den S. 51-72 der neuesten Ausgabe des DGRI-Jahrbuchs von [...]

Veröffentlichungen.

  • MMR 4/2026: Zulässiger Betrieb der Facebook-Fanpage der Bundesregierung (mit Pia Diemath)

    Für staatliche Stellen ist Öffentlichkeitsarbeit in den sozialen Medien zentral. [...]

  • Rezension zu digital | recht – Sebastian Golla, Die kriminalbehördliche Informationsordnung, Band 5
  • § 40 Datenschutzrecht, in: Markus Ludwigs (Hrsg.), Handbuch des EU-Wirtschaftsrechts, 63. EL, C.H. Beck, München 2025

       

  • Frankfurter Kommentar zum Kartellrecht, in: Wolfgang Jaeger/Juliane Kokott/Petra Pohlmann/Dirk Schroeder (Hrsg.), München 2024

    Einleitung zum Digital Markets Act (DMA) (gemeinsam mit Mariya Serafimova [...]

  • Kommentierung zu Art. 40 bis 43 DSGVO, in: Boris Paal/Daniel Pauly (Hrsg.), Datenschutz Grundverordnung – Bundesdatenschutzgesetz, 4. Aufl., C.H. Beck, i.E.
  • Kommentierung zu Art. 50 KI-VO, in: Christian Heinze/Björn Steinrötter/Thomas Zerdick (Hrsg.), KI-Verordnung – Gesetz über künstliche Intelligenz, 1. Aufl., C.H. Beck, i.E.
  • Digitaler Wandel in Staat und Gesellschaft, in: Verfassungsrechtspflege – Festschrift 75 Jahre Bundesverfassungsgericht, Tübingen, i.E.

    Bald im Mai erscheint die Festschrift 75 Jahre Bundesverfassungsgericht, das [...]

  • Staatliche Öffentlichkeitsarbeit auf Facebook bleibt möglich – Zugleich Urteilsanmerkung VG Köln, Urt. V. 17. Juli 2025 – 13 K 1419/23, NVwZ 2025, 1797 (mit Pia Diemath)
  • Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)

    Die ausgeschriebene Stelle ist Teil des DFG-geförderten Forschungsprojekts „Trustworthy Question Answering to Enable Legal Information Access for Laypeople (TruQALIA)”, das sich der Entwicklung und Analyse von KI-Methoden widmet, die auf Grundlage von Gesetzestexten und Gerichtsentscheidungen verlässliche rechtliche Auskünfte für rechtsunkundige Personen generieren können. Das Projekt wird von Prof. Dr. Kumkar (Universität Trier) in Kooperation mit Prof. Dr. Habernal (Ruhr-Universität Bochum) geleitet. Der juristische Arbeitsanteil konzentriert sich insbesondere auf die Untersuchung der rechtlichen Rahmenbedingungen für Training und Einsatz juristischer KI-Modelle, einschließlich datenschutz-, urheber- und regulierungsrechtlicher Fragestellungen. Die Mitarbeit bietet damit die Gelegenheit, an der Schnittstelle von Recht und Technologie zentralen Zukunftsfragen nachzugehen und die wissenschaftliche Diskussion in einem dynamischen Forschungsfeld aktiv mitzugestalten.

  • Save the date: IRDTConference am 10./11.09.2026

    Update 15.04.2026: Die Anmeldung zur Herbsttagung ist nun möglich. Link [...]

  • Meinungsfreiheit in Sozialen Netzwerken und in Europa

    Am Dienstag durften wir im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Trierer Vorlesung [...]