Neben den klassischen Themen des Immaterialgüterrechts im Zusammenhang mit der Digitalisierung hat er sich auf die Haftung von Plattformen und die Regulierung von künstlicher Intelligenz spezialisiert.

Zusammen mit Antje von Ungern-Sternberg hat er die Trierer Gespräche zu Recht und Digitalisierung ins Leben gerufen, die nun vom Institut fortgeführt werden.

Veröffentlichungen.

  • The Online Disinformation: A Comparative Law Approach

    Unsere geschäftsführende Direktorin Antje von Ungern-Sternberg, sowie unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin [...]

  • Stellenausschreibung Studentische Hilfskraft am IRDT

    Am IRDT ist zum 01.02.2026 die Stelle einer studentischen Hilfskraft (m/w/d) mit einem Arbeitsumfang von je 4 Stunden die Woche zu besetzen [...]

  • Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)

    Am Institut für Recht und Digitalisierung Trier ist zum 15.02.2026 die Stelle Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (E 13 TV-L, 50 %, befristet zur Qualifikation nach WissZeitVG, für die Dauer von maximal 3 Jahren. Die Stelle ist zur Promotion eingerichtet.) [...]

  • Die Offenlegung von Geheimnissen – Kriterien zur Bewertung der Veröffentlichung rechtswidrig erlangter Informationen im Zivilrecht

    Geheimnisse erfüllen vielfältige Funktionen für Individuum und Gesellschaft und werden durch unterschiedliche rechtliche Schutzregime gesichert. Ihre Verwundbarkeit ergibt sich daraus, dass das für den rechtlichen Schutz essenzielle faktische Geheimsein gegen den Willen des Geheimnisinhabers aufgehoben werden kann.

    Jüngels entwickelt auf Grundlage der Rechtsprechung des EGMR, des EuGH und nationaler Gerichte sowie einschlägiger Normen zum Schutz von Geheimnissen und Vertraulichkeit einheitliche Bewertungskriterien, die bestehende Konflikte unter Berücksichtigung von Synergieeffekten auflösen. Im Zentrum steht dabei das Kriterium der Art der Erlangung des Geheimnisses, das eine differenzierte Abwägung der beteiligten Interessen ermöglicht. Eine einheitliche Anwendung dieser Kriterien schafft Rechtssicherheit für Medien, Geheimnisinhaber, Hinweisgeber und die Öffentlichkeit schaffen und schließt Lücken des Geheimnisrechts.

  • Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)

    Ab dem 15.02.2026 ist am Institut für Recht und Digitalisierung [...]

  • Russlands Krieg gegen den Westen

    Gestern durften wir Caroline von Gall in Trier begrüßen! Bei [...]

  • Regulating AI: A technology law perspective on regulatory strategies for emerging technologies

    This thesis examines regulatory strategies for AI technologies. The first part illuminates the fundamentals of artificial intelligence – from its historical development through technical functionalities to practical application fields. AI is understood as a multidisciplinary phenomenon characterised by a variety of technical approaches, lacking a uniform definition and finding application in nearly all areas of life.

  • Die Auswirkungen des DSA auf die Durchsetzung von Immaterialgüterrechten gegenüber Intermediären

    „Die Auswirkungen des DSA auf die Durchsetzung von Immaterialgüterrechten gegenüber [...]

  • Medizinische Fehlinformationen in den sozialen Medien

    Die Arbeit untersucht das Phänomen der Verbreitung medizinischer Fehlinformationen in den sozialen Medien aus juristischer Perspektive. Ausgangspunkt ist die Entwicklung eines Begriffsverständnisses, das medizinische Fehlinformationen von anderen Informationen abgrenzt. Darauf aufbauend wird die besondere Verbreitung solcher Inhalte über die sozialen Medien und deren Risiken für die öffentliche Gesundheit analysiert. Anschließend steht die rechtliche Verantwortung von Plattformbetreibern im Fokus. Im Ergebnis bieten die bestehenden Normen kaum effektive Ansätze, um die Verbreitung von medizinischen Fehlinformationen einzudämmen. Die Arbeit entwickelt deshalb einen Vorschlag für eine unionsweite Regulierung, die medizinische Fehlinformationen als systemisches Risiko anerkennt und Plattformen stärker in die Pflicht nimmt.

  • IRDT Conference: Systemische Risiken im digitalen Zeitalter

    Am 04. und 5. September fand unsere jährliche IRDTConference statt, [...]

  • Die datenschutzrechtliche Zulässigkeit der Registermodernisierung

    Die Verwaltung braucht Daten, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Diese Daten sollen Bürger und Bürgerinnen perspektivisch nur noch ein einziges Mal bei einer öffentlichen Stelle angeben müssen. Damit dies gelingen kann, müssen Behörden auf die Datensätze anderer Behörden zurückgreifen können. Hier setzt die Registermodernisierung an. Mit ihr wird eine Identifikationsnummer eingeführt, die die eindeutige Zuordnung eines Datensatzes zu einer natürlichen Person ermöglicht und dadurch den behördlichen Datenaustausch erheblich vereinfacht. Die Einführung der Identifikationsnummer ist auf datenschutzrechtliche Bedenken gestoßen, insbesondere wird die Bildung von Persönlichkeitsprofilen befürchtet. Aus diesem Grund untersucht die Arbeit die datenschutzrechtliche Zulässigkeit der Registermodernisierung.